gründete Gräfin Viktorine von Butler-Haimhausen die Association der „Diener und Dienerinnen der Göttlichen Vorsehung“, aus der später die Kongregation entstand.

erwarb die sozial engagierte Gräfin das stark renovierungsbedürftige Schlossgut Schönbrunn, um darin eine Einrichtung für Menschen mit Behinderung sowie eine Erziehungsanstalt für Mädchen einzurichten.
 

erhielt die Schwesterngemeinschaft die bischöfliche Bestätigung mit der Bezeichnung „Kongregation der Dienerinnen der Göttlichen Vorsehung“.

nahm die Ordensgemeinschaft eine Neuorganisation vor. Die Hilfe für Menschen mit Behinderung wird nunmehr im Franziskuswerk Schönbrunn, ab 1997 als gemeinnützige GmbH für Menschen mit Behinderung weitergeführt.

entschlossen sich die Franziskanerinnen von Schönbrunn, den Bereich "Kongregation Betriebe / Immobilien" neu zu strukturieren und gründeten die "DSI Schönbrunn gemeinnützige GmbH" - ein Integrationsunternehmen zur Schaffung von Arbeitsplätzen für Menschen mit Behinderung im Angestelltenverhältnis.