Zeit zu verschenken...?
Wir nehmen Sie gerne an...

Wir brauchen Menschen, die unsere Arbeit im Franziskuswerk Schönbrunn bereichern und mithelfen, die Lebensqualität der Bewohner/innen zu verbessern.
Ehrenamtlich Tätige haben viele Fähigkeiten und kommen aus den unterschiedlichsten beruflichen Bereichen. In der Begegnung mit ehrenamtlich Tätigen können die Bewohner/innen noch einmal mehr Normalität erfahren, als dies mit den Mitarbeiter/innen die sie in ihrem täglichen Leben begleiten, möglich ist.

Wir suchen Sie als ehrenamtliche Mitarbeiter/in in unserer Einrichtung für Menschen mit Behinderung. Die Bewohner/innen von Schönbrunn möchten mit Ihnen lachen, reden und spazieren gehen, werkeln und handarbeiten, im Haushalt arbeiten, singen, spielen, tanzen und Feste feiern, ins Kino oder Theater gehen, ein Konzert besuchen oder bei einer Sportveranstaltung zuschauen und Dinge tun, die ihnen auch ganz spontan einfallen.

Haben Sie Interesse? Dann rufen Sie uns an oder kommen Sie einfach mal vorbei!

Kontakt
Helene Meder (Dipl. Sozialpädagogin)
Franziskuswerk Schönbrunn
Haus Christoph
Tel. 0 81 39/ 800-812
ehrenamt@schoenbrunn.de

Sprechzeiten
Montag 17 – 19 Uhr
Dienstag 9 –12 Uhr
oder nach Vereinbarung

   


Die 75-jährige Anna Aicher begleitet die Bewohner/innen beim Einkaufen, geht mit ihnen spazieren oder strickt auf Wunsch auch Jacken und Pullover. "Wenn ich komme, höre ich es schon von weitem rufen: "Die Oma kommt!". Ich mache es gerne, denn die Freude ist groß und es kommt von Herzen."

Peter Rost, gelernter Kfz-Meister und Betriebswirt nimmt gerne einige Bewohner mit ins Fußballstadion, andere begleiten ihn, wenn er mit seinem Hund spazieren geht: "Ich habe gemerkt, dass ich auf Menschen mit Behinderung gut zugehen kann und ich freue mich jedesmal genauso wie die behinderten Menschen, wenn wir gemeinsam etwas unternehmen."

Lilo Tumpek kommt regelmäßig nach Schönbrunn und kümmert sich besonders um eine Bewohnerin, die ihr mittlerweile sehr ans Herz gewachsen ist. Lilo Tumpek geht mit ihr einkaufen, ins Bauerntheater oder holt die behinderte Frau auch einmal zu sich nach Hause zum Kaffee trinken: "Ich hatte anfangs Berührungsängste, überlegte mir, wie ich damit umgehen sollte, wenn ich in Schönbrunn Menschen mit Behinderung begegnen würde. Aber dann war alles ganz einfach. Es ergab sich von selber, weil die behinderten Menschen so offen und unkompliziert auf einen zugehen."